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17.10

Autor: Kayange | Datum: 22 Oktober 2014, 16:12 | 0 Kommentare

Am Fritag den 17.10

Da es mir nicht so gut ging und die decke mir fast auf den kopf gefallen wäre, beschloss ich nach Bagamoyo an den strand zu fahren zu einem Freund/ freiwilligern.

Ich musste noch geld habholen und noch zum frisör also hieß es um 5 fertig zusein um so früh wie möglich in daressalam anzukommen. Ich war sogar sehr früh aber meine Karte spinnt ich konnte nur sehr wenig abheben obwohl ich das geld auf der Karte habe also dann ging ich zum VEM -büro und fragte dort nach dem Weg zum frisör. Ich fuhr mit dem daladala hin und ich war auch gut in der zeit mmmmhh zwei stunden Verspätung.=) aber der frisör machte mir eine neue frisür ich bezahlte ihn und für dann 4 stunden mit dem Daladala nach Bagamoyo und musste drei mal umsteigen. Aber es ging ich sah sehr viel vom Land. Wo ich angekommen war haben mich nervige pickpick fahrer zugekwatscht. Warum manche ein nein nicht verstehen keine Ahnung.

Ich wurde ab geholt von Hannes/ Johannes mit seinem pickipicki und wir fuhren zu ihm nach hause.

Das Program in aller kürze:

abends auftauchen bei einer Abschiedsfeier von einem Lehrer ( er arbeitet an einer Schule von reiche für reiche errichtet)

dann noch in eine Bar

Samstag Bagamoyo anschauen und danch ab nach Mkuza fahren.

Bagamoyo, die stadt eißt der außruhende Herzn, da in den Zeiten des Sklavenmrktes Bagamoyo die Stadt war wo halle Sklavien hingeschickt wurden befor sie nach Saniba gepracht/ umgeschieft wurden zum Sklavenkauf. Die Sklaven kamen außdem ganzen Land und sollten sich nochmal ausruhen.

Wir waren in einem Museum nachmittags.

Vormittags waren wir auf dem Fischmarkt und wurden sehr angeschnautzt von leuten d ich fotos gemacht habe. Dansch machte ich keine Fotos sondern Hannes der mehr als ein tourist druch geht. Weiße können alles machen aber wirklch gemocht werden sie wenig von mir erwartet man ds ich mich wie sie verhalte.

Der Strand und der Tag war wie ein Kurzurlaub.

 

Ich war dann wieder im Bus nach Mkuza das erste mal bekam ich zuspühren was es heißt wir machen den buss so vol das eiiner auf dem dach sitzen muss. Zuerst ging es total ich habe ich voll gefreut da ich nicht die gleiche strecke zurückgefahrren war wie ich hingekommen bin sondern jetzt durch wirklich heuprige Sandpissten für und sehr viel von der Natur sah. Der n jedem dorf wo wie vorbei kamen wollten auch leute einsteigen und sie druften bis die Türen nicht mehr zugingen zwei standen auf einen füßen und ich saß außer menschen und klamotten nicht mehr.

 

In Mkuza angekomen bgrüßten die kinder mich sehr herzlich. So das ich ich freute wiedeer in der schule zu sein.

 

Sonntag der 19 .10

Die Gradiation von From 4 abschlussfeier Nr.1 fergleichbar mit dem ralabschluss

ganz kurz es war total schön die mädchen Tanzen, Sagen, machten eine Modenschau und und . Einkuchen wurde versteigert ….. richtig schön

zum Schluss habe ich sorgar mit den Mädchen getanzt.Hahahah

ich mache ein kleine film dann könnt ihr es besser betrachten.

 

4 Oktober

Autor: Kayange | Datum: 22 Oktober 2014, 16:10 | 0 Kommentare

Am Samstag den 4 Oktober fuhren Steffanie Laita( auch eine Pastorin) und ich nach … die Drei Stunden fahrt entwickelten sich zu 4 stunden auf dem hinweg uf dem Rückweg waren es 5 Stunden

In … waren wir in deiner Druckfabrick die Kangas und Tangas herstellen. Woraus man sich kleider machen lassen kann oder oder …

Laita wollte eigendlich eine Hochzeitgottesdienst machen aber es ging leider nicht da sie im stau mit uns stand ein anderer ist für sie eingesprungen.

Sie hat auch ein Frisörladen wo ich dann noch meine Haare machen ließ und saß dort noch mal 4 stunden.

 

3 Oktober

Autor: Kayange | Datum: 22 Oktober 2014, 16:08 | 0 Kommentare

Der Dritte Oktober der Tag der Deutschen Einheit, ich verprachte ihn meinst damit das ich wegefahren bin oder langausgeschlafen habe.

Diesem mal verpachte ich ihn bei der Deutschen Botschaft : es war freitag ich bekam frei am nachmittag also hezte ich mich um pünktlich zum scheider zu kommen der ein kleid für mich gemacht hat alles klappte ich bekam sogar sofort ein Daladala( etwas kleiner als ein bus) anch Mbezi Louis. Mit stau habe ich nicht gerechnet also führ ich druch bis nach Ubungo. Dort kam ich einbisschen ins schwitzen da ich nicht auf anhieb die richtige stelle der Daladala fand. Ich habe auch nicht damit gerechnet das Ubungo( haltestelle und stadtteil von Daressalaam ) so groß ist. Ich fand aber es mit hilfe eines netten Mannes die haltestelle und stieg iin den bus nach Posta( stadtzentrum) ein.

Bei Steffanie angekommen sprang ich in die dusche und danach fuhren wir sofort zum Fest der deutschen Botschaft da der Verkehr immer ein rätsel ist das man lösen muss.

Eine Herzliche begrüßung von dem Botschafter ( ich weiß nicht wie er heißt) aber alle kannten Steffanie( meine Mentorin, Pastorin...) Sie stelle mich vor und musste immer sagen das ich ein Deutsche bin. Ich traf weitere freiwillige.

Auch eine sehr gute Freundin Louisa aus der Schule Traf ich dort wieder. Es war toll da wir uns gar nicht mit einander abgesprochen hatten.

 

Das was ich auch öffters in deutschland gehört habe kam hier auf dieser Feier im Laufenden Band.

Ich Kayange sprach deutsch mit Freunden und d kam eine freiwillige zu mir und sagte:“ OHHHH, Sie sprechen soooooo gut Deutsch ich habe noch keine Tansanier erlebt der SOOOO gut Deutsch spricht“ich schmunzelte und sagte ich bin Deutsche. Meine Mentorin Steffanie musste lachen. Ich dachte ich habe in meiner kruzen zeit schon 3 Tansanier getroffen die SOOO gut Deutsch sprechen.

Alle ausnamslos Alle sprachen mich auf englisch an oder versuchten kiswahilli mit mir zu sprechen.

 

Das extrem war ein Offizier der versuchte mit mir ein anstendiges gespräch zu führen aber es scheiterte, daran das er immer wieder ins englische abrutschte und dann es wieder auf deutsch sagte. Mit der Begründung das wenn er meine hautfarbe sieht seine Hirn im sagt das er englisch sprechen soll.

Ich dachte mir WAS IST HIER LOS es gibt auch in Deutschland Afrikaner/innen.

 

 

Sporttag/ eine Woche in Posta

Autor: Kayange | Datum: 22 Oktober 2014, 15:47 | 0 Kommentare

Ich hatte dan auch eine Woche frei und blieb Bei Steffanie in Posta. Ich ging mit ihr überall mit den sie erlebt einfach sehr viel und weiß auch sehr viel sie lebt schon seit 4-5 in Tansania.

Ich war in der Woche auf eine Beredingung mit offen Sarg, auf einer Kitchenparty ( die Braut wird auf ihre Aufgaben als Ehefrau vorbereitet) und und und

Was toll war war der Sporttag der Frauen Steffanie die Haubtorgnisatorin ( sie Arbeitet auch mit dem Frauen der Gemeinde) .

Die Dieziplinen waren 100m, 200m, 400m, 800m laufen, Eierlaufen, Sackhüpfen Tauziehen, Wasserflaschenlaufen( eine wasserflasche auf dem kopf ), Fußball, Nettball ( ein mix aus Handball und Bascktball) der Sprot für frauen und das beste kommt zum schluss Hühner fangen.

Die Teams nahmen es sehr ernst. Es gab auch eine Siegerehrung. Ein toller Tag.

 

Aruja

Autor: Kayange | Datum: 22 Oktober 2014, 15:44 | 0 Kommentare

n der Dritten Woche ging ich auf einen Ausflug mit der schule nach Aruhja in der nähe von kilimanjao.

Ich freute mich sehr und die Kinder erst. Das machte mich so glücklich wieder nach schweren tagen.

Das in der Schule geschlagen wird war klar aber das es mich so berüht wusste ich nicht. Und meine machtlosigkeit machte mir zuschaffen. Wie kein ein Mensch so krasse Seiten habe das er sich mit dir noch gut Unterhält und dann mit dem Stock dem Kind das zuspät kommt schlägt. Auch das ein Lehrer mir unbedingt zeigen wollte wie wehe es tut und es bei mir machen wollte. Ich sagte nein und sagte auch das mein in deutschland dafür ins Gefängnis kommen kann. Und wurde etwas ungehalten und fragte ihn ob er es so schön fände anderen Menschen wehe zu tun. Er sprach dann den tag nicht mehr mit mir.

Ich will hier sagen es schlagen nicht alle Lehrer. Und die Lehrer mögen auch die Kind und versuchen ihnen die schule zu erleichtern mit nachhilfe. Sie bleiben einfach länger in der Schule oder kommen noch mal Samstag oder Sonntag in die schule um fragen zu beantworten.

Ich glaube es wäre auch für uns schwär wenn wir alle Fächer außer Deutsch in Englisch unterrichtet bekämen. Dazu kommt dazu das englisch ihre dritte Sprache ist.

 

Wir füren Sonntag abend los die Mädchen freuten sich und es würde Musik angemacht und die Kinder Tanzen im Bus , am anfag freute ich mich noch darüber aber wo sie um 3 uhr nachs immer noc druchtnzen war es für mich etwas zuviel. Ich merke da mein vorangeschrittes Alter, ich glaube es nicht eine totales deutsches Verhalten.

Vor der Reise sagte noch die Schulleiterin zu mir nimm dein Pass mit das ist total wichtig wenn ihr in eine Polizei kontrolle kommt.

Ich vergass ihn!!!! Ich hoffte und betet das wir nicht in eine Polizeikontrolle kamen sagte aber keinem etwas.

Es war so schön durch Land zu faahren und die total verschieden Vigitationszonen zu sehen. Einfach atmenberaubend.

Wir besuchten ein Regierungsgebaude oder so ich verstand nicht sehr viel da wenn es wichtig wurde auf kiswahilli redeten. Am nachmittag gingen wir in die Sneak bar und die Kinder waren so begeistert und ich faste auch was an.

Die Stimmung war immer super

am naächsten tag gingen wir zu einer Organisation die alles mit natührlichen Sachen anpflanzen oder neue ddünnger erstellten aber nicht chemisch und auch die geräte erstellten. Oder einen ofen mit Herd zum Kochen herstellte der auch wenn der Strom ausfallen sollte immer noch fuktioniert. Für mich war es nicht das ware, aber mehr als die helfte der Mädchen Intresierten sich wirklich.

Ich fotografierte.

Der Hohepunkt für mich war das wir in den Nationalpark von Aruja gefahren sind.

Ein Begegnung mit Turisten:

Es war Trupp ofensiterlicher Turisten sie waren so begeister eine Gruppe Afrikaner zu sehe das sie ohne fragen die kammeras zückten und anfingen ein blitzlicht gewitter zumachen. Die Mädchen störte es und ich zückte meine kamera und fotographierte sie auch so ungehalten die Mädchen lachten und die Turisten waren erschrocken.

Oft bin ich wriklich froh das man es nicht sieht das ich auch ein Turist bin. Zum eine wie sich manche Turisten benehmen, ich muss mich dann immer fremdschämen, man verbindet dann mich nicht sofort mit ihnen. Auch gut ist das ich einfach nicht so viel zahlen.

In Aruja musste ich so wie jeder andere in der schule 10.000 Ths (ungefähr 5€) zahlen und nicht den turistenpreis von 50 $ zahen.

Der Park war sehr schön aber wir waren natührlich vie zukurz drinne.

 

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